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Worms - im Wandel der Zeit
29,80 € *
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Worms - was hat diese Stadt am Oberrhein zwischen Mainz und Ludwigshafen nicht schon alles erlebt. Schon Römer siedeln im Wonnegau. Das Burgunder-Reich sorgt mit einiger Verspätung für sagenhafte Geschichten. Doch es geht auch handfester: Schon früh wird Worms Bischofssitz, bekommt einen prächtigen Dom und lockt als Austragungsort wichtiger Reichstage alle Großen des Reiches in seine Mauern. Nicht umsonst spricht man von der Stadt auch als "Jerusalem am Rhein", denn sie wird im Mittelalter ein wichtiges Zentrum jüdischen Lebens in der Diaspora. Die causa Luther wird hier verhandelt und die Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von Frankreich besetzen die Stadt. Mit Bierbrauern und Leder kommt schließlich die Industrialisierung in Gang. Das 20. Jahrhundert bringt zwei Kriege und eine Diktatur mit Fackelzügen und Schikanen. Der Dom brennt nach einem Luftangriff. Wie froh ist man, als endlich wieder ein Backfischfest in Frieden gefeiert werden kann. Und mit dem Wirtschaftswunder geht es auch in Worms aufwärts. Schließlich bekommen sogar die Nibelungen ihr eigenes Museum. In unserer modernen Stadtchronik erzählen wir diese bewegte wie bewegende Geschichte in einer Abfolge in sich geschlossener Kapitel. Hintereinander oder jedes für sich laden sie unterhaltsam ein zu einem kurzweiligen Streifzug durch die Vergangenheit in Wort und Bild. Festgemacht an wichtigen Jahreszahlen kommen dabei zentrale Epochen und Episoden der Wormser Stadtentwicklung in großen Linien und bemerkenswerten Details zur Sprache. Historische Bilddokumente und aktuelle Fotos erleichtern das Verständnis und machen Lust auf die Lektüre. Eingebettet in dieses Konzept erzählen wir auch die Geschichte wichtiger Unternehmen und öffentlicher Institutionen, die Worms bisweilen über mehrere Generationenprägen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
Zum Angebot
Worms 2017/ Epochen
13,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wissen Sie eigentlich, wer Philipp Begardi war, nach dem eine Strasse im Wormser »Liebfrauenviertel« benannt wurde? Oder was die Grossherzogin Alice, die einer Strasse im Kiautschau verewigt wurde, mit Worms zu tun hat? War Ihnen bekannt, dass auf dem Hoftag in Worms ein ganz bedeutender Papst ernannt wurde, der den Einfluss des deutschen Kaisertums auf die Kirche ins Wanken brachte? Und hätten Sie gedacht, dass es in Washington eine Kopie unseres Rietschel-Luthers gibt?  Im vorliegenden Heimatjahrbuch für die Stadt Worms, das unter dem Kultursommer-Motto »Epochen und Episoden« steht, gibt es Antworten auf diese Fragen und viele weitere lesenswerte Geschichten, manche schon lang zurückliegend und sorgfältig recherchiert, manche noch relativ frisch und selbst erlebt. Da schwelgt beispielsweise ein Wormser Bub in Jugenderinnerungen an den Pfrimmpark, ein anderer ist noch heute gerührt, wenn er sich an eine deutsch-französische Begegnung erinnert, die im Jahr 1955 stattgefunden hat. Volksbühne-Darsteller verraten witzige Begebenheiten aus ihrem Theater-Fundus, eine Monsheimerin packt Wormser Kindheitserlebnisse aus und ein junger Flugbegleiter erzählt sehr nachvollziehbar, was ihn am Fliegen fasziniert. Die ›alten‹ Geschichten beschäftigen sich mit den mutigen Äbtissinnen von Kloster Liebenau und Himmelskron, mit einem Prunk-becher aus Wiesoppenheim, der ein Taufgeschenk des Frankenkönigs Chlodwig gewesen sein könnte, einem Spottlied auf Franz von Sickingen, und gehen der Frage nach, wie die Reformations-jubiläen in den vergangenen Jahrhunderten in Worms gefeiert wurden. Auch das 250-jährige Jubiläum der Pfiffligheimer Kirche wird gewürdigt.  Der Stadtteil, den wir dieses Mal vorstellen, liegt am Rhein und hat eine intensive Geschichte mit dem Fluss: Rheindürkheim. Und der Mann, den wir porträtieren, hat über jeden Winkel von Worms schon einmal etwas erzählt: Dr. Fritz Reuter. Darüber hinaus haben unsere Autoren und Autorinnen wieder jede Menge Aktuelles gesammelt. Allem voran gibt es einen Bericht über den Eintrag unseres Exemplars von Luther-Ratsherrenschrift in das UNESCO-Programm Memory of the World, aber auch einen Beitrag über das Glockenspiel der Dreifaltigkeitskirche, das melodischer geworden ist und viel mehr Lieder spielt als früher. Die Geschichte der Freien evangelischen Gemeinde und ihre aktuelle Arbeit ist ein Thema, der Verein Warmaisa, das Frauenhaus, das Spectaculum, das fünfzehn Jahre alt wurde und eine ständige Steigerung erlebt. Ein ganz junges kulturelles Gewächs, das sich ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreut, ist das Pop-Up-Festival. Und wenn wir schon bei Gewächsen sind: Auf dem Luginsland wird wieder Wein erzeugt. Neben manch anderem ist auch ein Bericht über Dr. Susanne Urban zu lesen, die seit einem Jahr den SchUM-Welterbeantrag voranbringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
Zum Angebot
Worms 2017/ Epochen
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Wissen Sie eigentlich, wer Philipp Begardi war, nach dem eine Straße im Wormser »Liebfrauenviertel« benannt wurde? Oder was die Großherzogin Alice, die einer Straße im Kiautschau verewigt wurde, mit Worms zu tun hat? War Ihnen bekannt, dass auf dem Hoftag in Worms ein ganz bedeutender Papst ernannt wurde, der den Einfluss des deutschen Kaisertums auf die Kirche ins Wanken brachte? Und hätten Sie gedacht, dass es in Washington eine Kopie unseres Rietschel-Luthers gibt?  Im vorliegenden Heimatjahrbuch für die Stadt Worms, das unter dem Kultursommer-Motto »Epochen und Episoden« steht, gibt es Antworten auf diese Fragen und viele weitere lesenswerte Geschichten, manche schon lang zurückliegend und sorgfältig recherchiert, manche noch relativ frisch und selbst erlebt. Da schwelgt beispielsweise ein Wormser Bub in Jugenderinnerungen an den Pfrimmpark, ein anderer ist noch heute gerührt, wenn er sich an eine deutsch-französische Begegnung erinnert, die im Jahr 1955 stattgefunden hat. Volksbühne-Darsteller verraten witzige Begebenheiten aus ihrem Theater-Fundus, eine Monsheimerin packt Wormser Kindheitserlebnisse aus und ein junger Flugbegleiter erzählt sehr nachvollziehbar, was ihn am Fliegen fasziniert. Die ›alten‹ Geschichten beschäftigen sich mit den mutigen Äbtissinnen von Kloster Liebenau und Himmelskron, mit einem Prunk-becher aus Wiesoppenheim, der ein Taufgeschenk des Frankenkönigs Chlodwig gewesen sein könnte, einem Spottlied auf Franz von Sickingen, und gehen der Frage nach, wie die Reformations-jubiläen in den vergangenen Jahrhunderten in Worms gefeiert wurden. Auch das 250-jährige Jubiläum der Pfiffligheimer Kirche wird gewürdigt.  Der Stadtteil, den wir dieses Mal vorstellen, liegt am Rhein und hat eine intensive Geschichte mit dem Fluss: Rheindürkheim. Und der Mann, den wir porträtieren, hat über jeden Winkel von Worms schon einmal etwas erzählt: Dr. Fritz Reuter. Darüber hinaus haben unsere Autoren und Autorinnen wieder jede Menge Aktuelles gesammelt. Allem voran gibt es einen Bericht über den Eintrag unseres Exemplars von Luther-Ratsherrenschrift in das UNESCO-Programm Memory of the World, aber auch einen Beitrag über das Glockenspiel der Dreifaltigkeitskirche, das melodischer geworden ist und viel mehr Lieder spielt als früher. Die Geschichte der Freien evangelischen Gemeinde und ihre aktuelle Arbeit ist ein Thema, der Verein Warmaisa, das Frauenhaus, das Spectaculum, das fünfzehn Jahre alt wurde und eine ständige Steigerung erlebt. Ein ganz junges kulturelles Gewächs, das sich ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreut, ist das Pop-Up-Festival. Und wenn wir schon bei Gewächsen sind: Auf dem Luginsland wird wieder Wein erzeugt. Neben manch anderem ist auch ein Bericht über Dr. Susanne Urban zu lesen, die seit einem Jahr den SchUM-Welterbeantrag voranbringt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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