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BUILDERING-SPOTS - Sportklettern: Kletterführer...
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Klettern und Bouldern an Bauwerken nennt man Buildering. Dabei handelt es sich meist um öffentliche Bauwerke, an denen legal geklettert wird. Buildering ist eine Möglichkeit, den städtischen Raum für mehr zu nutzen als Wohnen, Arbeiten und Spazierengehen. Der Ansatz von Buildering ist, ausgewählte Bauwerke, Brücken und Mauern als Kletter- und Boulder-Spots zu nutzen. Einen besonderen Reiz bieten die vielfältigen Strukturen und Materialien, die man greift. Udo Neumann (langjähriger DAV Bundestrainer des deutschen Nationalkaders Bouldern) beschreibt die Attraktivität von Buildering in seinem Kommentar wie folgt: „Buildering ist für jeden Kletterer eine wertvolle Bereicherung und für Menschen, die sich bis jetzt nur an ergonomischen Plastik festgehalten haben, ganz besonders. Das Buildering oft an abgefahrenen Orten stattfindet, an denen man sich sonst weniger aufhält, macht die ganze Sache noch besser!“ Statt immer mehr Kletterhallen zu bauen, ist Buildering eine Alternative im Freien, um den steigenden Zahlen begeisterter Sportler Raum zum Klettern sowie Bouldern zu geben und dabei gleichzeitig die Natur zu entlasten. Durch ortsnahes Buildering entfallen lange Anreisen mit dem Auto zum Fels, und der große Ansturm von Menschen auf die lokal meist begrenzt verfügbaren natürlichen Kletter- und Boulder-Felsen kann entzerrt werden. Das Buch Buildering-Spots ist in zwei Teile unterteilt: Zum einen enthält es Informationen und Hintergründe zur Sportart Buildering für alle Interessierten und alle, die es ausprobieren möchten. Dabei gibt es Kapitel zum Sport selbst und seiner Geschichte, der Gesetzeslage, der Vorreiterrolle des Deutschen Alpenvereins (DAV) sowie einen Kommentar von Udo Neumann, unterlegt mit Fotos. Darüber hinaus werden aktuelle Projekte und Chancen für die städtische Sportentwicklung vorgestellt sowie Möglichkeiten, die zunehmende Naturbelastung durch den Kletter- und Bouldersport mit Buildering zu reduzieren. Zum anderen ist das Buch ein städtischer Kletterführer, also ein Builderingführer, mit etwa 200 Buildering Kletter- und Boulder-Spots in 61 Städten. Bis auf wenige Ausnahmen befinden sich die Spots in Deutschland. Die Spot-Beschreibungen beinhalten Koordinaten, Adressen, Beschreibungen, ggf. Routen inkl. Schwierigkeitsgrad und Bildmaterial. Zusätzlich wird auf verfügbare Videos der Spots und der Begehungen hingewiesen. Dabei sind nicht nur Metropolen wie Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder München vertreten, sondern auch untypische Orte zum Klettern und Bouldern wie Husum oder extravagante wie Barcelona. Überall finden sich Buildering-Spots. Dabei können die beschriebenen Spots auch als Inspiration für die individuelle Erschließung neuer Spots durch andere Sportler hilfreich sein, um geeignete Orte und Strukturen selbst zu erkennen und zu erschließen. Die Vielfalt beim Buildering zeigt sich an Spots wie einem Studentenwohnheim inkl. Fassaden-Kletteranlage oder zentral in Innenstädten gelegenen Bunker-Anlagen mit Kletterpark. Ein besonderes Highlight sind die Deep Water Buildering-Spots (DWS), die es bereits in Hamburg, München, Frankfurt am Main, Wiesbaden und Paulsdorf bei Dresden gibt. Zu den Städten mit dokumentierten Spots gehören: Aachen, Bad Arolsen, Bad Münster am Stein, Bad Neustadt, Bamberg, Bergheim, Berlin, Bingen am Rhein, Chemnitz, Dietfurt, Duisburg, Dresden, Emmering, Fehmarn, Fellbach, Flörsheim, Frankfurt am Main, Freiburg, Freising, Göttingen, Gräfendorf, Greven, Hamburg, Handorf, Husum, Kalkar, Kaufbeuren, Karlsruhe, Köln, Konz, Krefeld, Leipzig, Mainz, Mannheim, Marxen, München, Münster, Neuenkirchen, Nordstrand, Nürnberg, Paulsdorf, Passau, Schwarzenberg, Senden, Sprakel, Steinfurt, Stuttgart, Sünderlügen, Telgte, Waiblingen, Weinheim, Wiesbaden, Worms, Würzburg, Enschede, Innsbruck, Wien, Glasgow, Blenio, Fribourg und Barcelona.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.07.2020
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South West Oldtime All Stars featuring Trevor R...
19,50 € *
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Louis Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg.Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt : Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um ?das einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik?. Drummer Trevor Richards (New Orleans), Meisterschüler des Schlagzeugers Zutty Singleton (Mitglied der Originalbesetzung von Louis Armstrongs Hot Seven - der Ihm sogar sein Drumkit vererbte), sorgt durch sein unverwechselbares authentisches Spiel für den wunderbaren Bandsound. Er ist seit über 20 Jahren Träger der höchsten Auszeichnung des amerikanischen National Endowment of the Arts, war Schlagzeuger des Jahres der europäischen Fachmedienpresse und erhielt in Frankreich des Grand Prix du Jazz des Hot Club de France für seine Trio-CD mit dem Klarinettisten Evan Christopher. Thilo Wagner pflegt einen ?höllische swingenden? Klavierstil und gewann 1998 den Solistenreis des Jazzfestivals in Vienne (Fr),zudem ist er Ehrenbürger der Stadt New Orleans. Er wird auch gerne als der ?Schwäbische Oscar Peterson? bezeichnet. Thomas Stabenow ist Professor an der Musikhochschule Mannheim für Jazz Kontrabass. Er ist eine lebende Legende der deutschen Jazzszene. Außerdem ist er Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg. Martin (Ludwig) Auer ist Dozent für Jazztrompete an der Musikhochschule Leipzig. Er ist mit Louis Armstrongs Musik als Kind aufgewachsen und beherrscht diese wie seine Muttersprache. Jörg Teichert spielt Banjo und Akustische Gitarre und hatte schon immer en großes Faible für die frühen Stile des Jazz und des Blues.Gary Fuhrmann ist freiberuflicher Klarinettist und Saxophonist und Preisträger des Jazzpreis der Stadt Worms. Er liebt Jazz in all seinen Ausprägungen inniglich. Felix Fromm ist Dozent für Jazzposaune an der Musikhochschule Mannheim und Würzburg. Er ist musikalischer Leiter der Blassportgruppe und Steve Turre hat ihn die original Sam ?Tricky? Burton (Posaunist des Duke Ellington Orchestra ) Plungertechnik gelehrt. Auch die Mitglieder der South West Old Time All Stars sind musikalische Schwergewichte. Martin Auer (tr) lehrt an der Musikhochschule in Leipzig und spielte u.a. mit Pat Metheny, Ack van Rooyen und Lee Konitz. Thomas Stabenow, Träger des Baden-Württembergischen Jazzpreises, ist Professor für Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim. Felix Fromm, Dozent für Jazzposaune an den Musikhochschulen Mannheim und Würzburg, hat schon mit den Big Bands von WDR, NDR, SWR und HR sowie mit vielen Stars aus Jazz und Pop gearbeitet. Thilo Wagner (p) gilt als schwäbischer Oscar Peterson (AUDIO live) und ist u.a. festes Mitglied der Allotria Jazzband und im Emil Mangelsdorff Quartett sowie fester Tourbegleiter von Scott Hamilton, Charly Antolini und vielen anderen. Komplettiert wird das Septett von Jörg Teichert (bj) und Gary Fuhrmann (cl), Träger des Jazz-preises der Stadt Worms.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.07.2020
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Langenscheidt Grundschulwörterbuch Deutsch - Bu...
15,00 € *
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Das einsprachige Wörterbuch Deutsch für Grundschüler - auch für Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Rund 2.000 Wörter werden einfach und in ganzen Sätzen erklärt. Mit vielen Illustrationen sowie 19 Themenseiten mit Spielen für den BOOKii-Hörstift.Nachschlagewerk für GrundschulkinderÜber 2000 Wörter mit Beispielsätzen und Illustrationen - alphabetisch geordnetAusgerichtet an den Lehrplänen der Grundschule19 illustrierte Themenseiten zum Vertiefen mit Aufgaben und Spielen für den BOOKii-HörstiftAnhören der Wörter und Sätze mit dem BOOKii-HörstiftDer BOOKii-Hörstift ist nicht Teil des Produkts und muss separat gekauft werdenHoppenstedt, Gila Die gelernte Lehrerin für die Sekundarstufen I und II, Redakteurin und erfolgreiche Redaktionsleiterin einer Rundfunkagentur entwickelt seit 1998 Konzepte, Medien und Materialien zur Sprach- und Bildungsförderung. Sie pflegt ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, Autoren, Medienmachern, Kommunikationsfachleuten und pädagogischen Fachkräften. Ihre Kreativität und ihre fachliche Kompetenz setzt sie für innovative Konzepte und spannende Inhalte ein.Worms, InaIn der Nähe von Bonn geboren und aufgewachsen, zog es Ina Worms ab Oktober 2005 ins beschauliche Trier, wo sie an der FH Trier Kommunikationsdesign studierte. Im Frühjahr 2008 war sie für ein Auslandssemester an der Akademie der schönen Künste in Krakau, Polen. Das Studium beendete sie im Mai 2010 mit der Präsentation ihrer Diplomarbeit im Fach Design Buch. Seitdem ist sie freiberuflich tätig und lebt derzeit in Köln

Anbieter: myToys
Stand: 05.07.2020
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Die schönsten Kinderspiele aus aller Welt
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Die schönsten Spiele entstehen häufig in Situationen bei denen Kinder gemeinsam mit anderen ihren Ideen Raum geben können. Die hier vorgestellten Kinderspiele kommen ohne oder mit wenig Material aus sind leicht verständlich und Schritt für Schritt erklärt. Fünf Kontinente und nicht weniger als 22 Länder standen Pate für diese Spieleklassiker aus der ganzen Welt. Eine Spiele-Reise um die Erde kann beginnen - mit Start in Deutschland und Landung... vielleicht in Uganda? Es gibt spannende Infos zum jeweiligen Land seinen Bewohnern und zum Alltag der Kinder. Die Länder werden auf einer übersichtlichen Karte eingeordnet und jedes Spiel Schritt für Schritt erklärt. Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Miteinander für Uganda e.V." dessen Ziel es ist die Lebensbedingungen für Kinder und ihre Familien im Südwesten Ugandas durch Patenschaftsprogramme und durch Projekte im Gesundheits- und Bildungswesen zu verbessern. Mit dem Erlös dieses Buches wird der Verein die St. George's Primary School in Uganda mit Schulmöbeln und Unterrichtsmaterialien unterstützen. Diese Schule in Kisoro besuchen Kinder vom Kindergartenalter an bis zum siebten Schuljahr. Pro verkauftem Buch geht 1 Euro an den gemeinnützigen Verein "Gemeinsam für Uganda e.V." Autorin: Nicola Berger Illustration: Ina Worms durchgehend vierfarbig illustriert 48 Seiten gebunden "

Anbieter: Moses-verlag
Stand: 05.07.2020
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Hannes Norberg
28,00 € *
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Das Ideal von Einfachheit, Klarheit und Zeitlosigkeit Hannes Norberg (geb. 1969 in Worms, lebt und arbeitet in Du¿sseldorf) konstruiert fu¿r seine fotografischen Arbeiten bildnerische Räume, die Techniken der Malerei, Zeichnung, Collage und Bildhauerei einbeziehen. Ausgangspunkt seiner Werke sind nicht Ausschnitte einer bereits vorhandenen Realität, sondern leerer Raum und das Spiel von Licht und Schatten. In seinen neuesten Arbeiten konzentriert sich der Ku¿nstler auf typografische Vorlagen, die er auf Reisen und in zahlreichen Bibliotheken auf der ganzen Welt gesammelt und grafisch u¿berarbeitet hat. Unter natu¿rlichem Licht im Atelier fotografiert, zeigen seine Bilder die stille Schönheit von Schrift und Papier und verweisen in ihrer landschaftlichen Anmutung auf den Ort ihres Ursprungs. Die Publikation wurde vom Ku¿nstler selbst gestaltet und stellt 27 der neuen Fotografien erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hannes Norberg studierte Freie Kunst an der Kunstakademie Du¿sseldorf und erhielt Aufenthaltsstipendien in Paris, New York, Florenz, São Paulo, Xiamen und Seoul.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Hannes Norberg
28,80 € *
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Das Ideal von Einfachheit, Klarheit und Zeitlosigkeit Hannes Norberg (geb. 1969 in Worms, lebt und arbeitet in Du¿sseldorf) konstruiert fu¿r seine fotografischen Arbeiten bildnerische Räume, die Techniken der Malerei, Zeichnung, Collage und Bildhauerei einbeziehen. Ausgangspunkt seiner Werke sind nicht Ausschnitte einer bereits vorhandenen Realität, sondern leerer Raum und das Spiel von Licht und Schatten. In seinen neuesten Arbeiten konzentriert sich der Ku¿nstler auf typografische Vorlagen, die er auf Reisen und in zahlreichen Bibliotheken auf der ganzen Welt gesammelt und grafisch u¿berarbeitet hat. Unter natu¿rlichem Licht im Atelier fotografiert, zeigen seine Bilder die stille Schönheit von Schrift und Papier und verweisen in ihrer landschaftlichen Anmutung auf den Ort ihres Ursprungs. Die Publikation wurde vom Ku¿nstler selbst gestaltet und stellt 27 der neuen Fotografien erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hannes Norberg studierte Freie Kunst an der Kunstakademie Du¿sseldorf und erhielt Aufenthaltsstipendien in Paris, New York, Florenz, São Paulo, Xiamen und Seoul.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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"Luther wollte mehr"
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Was glaubte Martin Luther und was wollte er erreichen? Wie können wir ihn heute wieder entdecken und neu verstehen? Was würde Luther zum Zustand der christlichen Kirchen sagen? Nach 500 Jahren Spaltung zieht der Theologe und Lutherkenner Eugen Drewermann eine schonungslos kritische Bilanz. Haben die Katholiken dazugelernt? Und was haben die reformatorischen Kirchen aus ihrem Erbe jenseits allen Streits und abwegigen Debatten gemacht, was ist ihnen geblieben? Im Gespräch mit dem Publizisten Jürgen Hoeren erschließt Eugen Drewermann eine Sicht auf Luther, die das Grundanliegen des Reformators wieder ernsthaft in den Blick nimmt: dass der Mensch von Gott vorbehaltlos angenommen und gerecht gesprochen ist. Den Kern lutherischen Denkens und seine praktischen Folgen gilt es wiederzuentdecken: theologisch, anthropologisch, psychologisch - gerade auch in einer so krisengeprägten Zeit wie heute."Durch Luther wurde etwas bewusst, das innerhalb der Glaubenstradition längst Gegenwart war: statt die Botschaft der Einheit, die Jesus in die Welt bringen wollte - zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde, zwischen Heiligen und Sündern, zwischen Tempel und Profanem -, kreativ aufzugreifen und weiterzuführen, haben 1500 Jahre Kirchengeschichte in katholischer Obhut die Spannungen zementiert. Luther hat, stellvertretend für eine ganze Zeit, in seiner Gegenwart und für die Jahrhunderte danach, diese Zerspaltenheit gefühlt, durchlitten und auf seine Weise zu artikulieren und zu überwinden unternommen. Es wäre historisch unfair, der Person Luther vorzuhalten, dass er am Anfang des 16. Jahrhunderts nicht auf den Neuaufbruch seiner Zeit, auf das ungeheuer Widersätzliche in seiner Zeit, mit einer geschlossenen systematischen Betrachtung antworten konnte. Er hat es von Fall zu Fall an den Stellen getan, an denen er es evident als notwendig spürte. Darum ist er in meinen Augen in seiner ganzen Biografie nicht im Jahre 1517 am größten, sondern 1521 auf dem Reichstag in Worms. Da vollendet sich der gesamte reformatorische Ansatz." (EUGEN DREWERMANN)

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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"Luther wollte mehr" (Mängelexemplar)
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Was glaubte Martin Luther und was wollte er erreichen? Wie können wir ihn heute wieder entdecken und neu verstehen? Was würde Luther zum Zustand der christlichen Kirchen sagen? Nach 500 Jahren Spaltung zieht der Theologe und Lutherkenner Eugen Drewermann eine schonungslos kritische Bilanz. Haben die Katholiken dazugelernt? Und was haben die reformatorischen Kirchen aus ihrem Erbe jenseits allen Streits und abwegigen Debatten gemacht, was ist ihnen geblieben? Im Gespräch mit dem Publizisten Jürgen Hoeren erschließt Eugen Drewermann eine Sicht auf Luther, die das Grundanliegen des Reformators wieder ernsthaft in den Blick nimmt: dass der Mensch von Gott vorbehaltlos angenommen und gerecht gesprochen ist. Den Kern lutherischen Denkens und seine praktischen Folgen gilt es wiederzuentdecken: theologisch, anthropologisch, psychologisch - gerade auch in einer so krisengeprägten Zeit wie heute."Durch Luther wurde etwas bewusst, das innerhalb der Glaubenstradition längst Gegenwart war: statt die Botschaft der Einheit, die Jesus in die Welt bringen wollte - zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde, zwischen Heiligen und Sündern, zwischen Tempel und Profanem -, kreativ aufzugreifen und weiterzuführen, haben 1500 Jahre Kirchengeschichte in katholischer Obhut die Spannungen zementiert. Luther hat, stellvertretend für eine ganze Zeit, in seiner Gegenwart und für die Jahrhunderte danach, diese Zerspaltenheit gefühlt, durchlitten und auf seine Weise zu artikulieren und zu überwinden unternommen. Es wäre historisch unfair, der Person Luther vorzuhalten, dass er am Anfang des 16. Jahrhunderts nicht auf den Neuaufbruch seiner Zeit, auf das ungeheuer Widersätzliche in seiner Zeit, mit einer geschlossenen systematischen Betrachtung antworten konnte. Er hat es von Fall zu Fall an den Stellen getan, an denen er es evident als notwendig spürte. Darum ist er in meinen Augen in seiner ganzen Biografie nicht im Jahre 1517 am größten, sondern 1521 auf dem Reichstag in Worms. Da vollendet sich der gesamte reformatorische Ansatz." (EUGEN DREWERMANN)Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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"Luther wollte mehr"
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Was glaubte Martin Luther und was wollte er erreichen? Wie können wir ihn heute wieder entdecken und neu verstehen? Was würde Luther zum Zustand der christlichen Kirchen sagen? Nach 500 Jahren Spaltung zieht der Theologe und Lutherkenner Eugen Drewermann eine schonungslos kritische Bilanz. Haben die Katholiken dazugelernt? Und was haben die reformatorischen Kirchen aus ihrem Erbe jenseits allen Streits und abwegigen Debatten gemacht, was ist ihnen geblieben? Im Gespräch mit dem Publizisten Jürgen Hoeren erschließt Eugen Drewermann eine Sicht auf Luther, die das Grundanliegen des Reformators wieder ernsthaft in den Blick nimmt: dass der Mensch von Gott vorbehaltlos angenommen und gerecht gesprochen ist. Den Kern lutherischen Denkens und seine praktischen Folgen gilt es wiederzuentdecken: theologisch, anthropologisch, psychologisch - gerade auch in einer so krisengeprägten Zeit wie heute."Durch Luther wurde etwas bewusst, das innerhalb der Glaubenstradition längst Gegenwart war: statt die Botschaft der Einheit, die Jesus in die Welt bringen wollte - zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde, zwischen Heiligen und Sündern, zwischen Tempel und Profanem -, kreativ aufzugreifen und weiterzuführen, haben 1500 Jahre Kirchengeschichte in katholischer Obhut die Spannungen zementiert. Luther hat, stellvertretend für eine ganze Zeit, in seiner Gegenwart und für die Jahrhunderte danach, diese Zerspaltenheit gefühlt, durchlitten und auf seine Weise zu artikulieren und zu überwinden unternommen. Es wäre historisch unfair, der Person Luther vorzuhalten, dass er am Anfang des 16. Jahrhunderts nicht auf den Neuaufbruch seiner Zeit, auf das ungeheuer Widersätzliche in seiner Zeit, mit einer geschlossenen systematischen Betrachtung antworten konnte. Er hat es von Fall zu Fall an den Stellen getan, an denen er es evident als notwendig spürte. Darum ist er in meinen Augen in seiner ganzen Biografie nicht im Jahre 1517 am größten, sondern 1521 auf dem Reichstag in Worms. Da vollendet sich der gesamte reformatorische Ansatz." (EUGEN DREWERMANN)

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Stand: 05.07.2020
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"Luther wollte mehr" (Mängelexemplar)
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Was glaubte Martin Luther und was wollte er erreichen? Wie können wir ihn heute wieder entdecken und neu verstehen? Was würde Luther zum Zustand der christlichen Kirchen sagen? Nach 500 Jahren Spaltung zieht der Theologe und Lutherkenner Eugen Drewermann eine schonungslos kritische Bilanz. Haben die Katholiken dazugelernt? Und was haben die reformatorischen Kirchen aus ihrem Erbe jenseits allen Streits und abwegigen Debatten gemacht, was ist ihnen geblieben? Im Gespräch mit dem Publizisten Jürgen Hoeren erschließt Eugen Drewermann eine Sicht auf Luther, die das Grundanliegen des Reformators wieder ernsthaft in den Blick nimmt: dass der Mensch von Gott vorbehaltlos angenommen und gerecht gesprochen ist. Den Kern lutherischen Denkens und seine praktischen Folgen gilt es wiederzuentdecken: theologisch, anthropologisch, psychologisch - gerade auch in einer so krisengeprägten Zeit wie heute."Durch Luther wurde etwas bewusst, das innerhalb der Glaubenstradition längst Gegenwart war: statt die Botschaft der Einheit, die Jesus in die Welt bringen wollte - zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde, zwischen Heiligen und Sündern, zwischen Tempel und Profanem -, kreativ aufzugreifen und weiterzuführen, haben 1500 Jahre Kirchengeschichte in katholischer Obhut die Spannungen zementiert. Luther hat, stellvertretend für eine ganze Zeit, in seiner Gegenwart und für die Jahrhunderte danach, diese Zerspaltenheit gefühlt, durchlitten und auf seine Weise zu artikulieren und zu überwinden unternommen. Es wäre historisch unfair, der Person Luther vorzuhalten, dass er am Anfang des 16. Jahrhunderts nicht auf den Neuaufbruch seiner Zeit, auf das ungeheuer Widersätzliche in seiner Zeit, mit einer geschlossenen systematischen Betrachtung antworten konnte. Er hat es von Fall zu Fall an den Stellen getan, an denen er es evident als notwendig spürte. Darum ist er in meinen Augen in seiner ganzen Biografie nicht im Jahre 1517 am größten, sondern 1521 auf dem Reichstag in Worms. Da vollendet sich der gesamte reformatorische Ansatz." (EUGEN DREWERMANN)Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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