Angebote zu "Ludwig" (24 Treffer)

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SUCHBILD / Akademiekonzert
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Bildbetrachtung mit MusikDer Bau der Dreifaltigkeitskirche ist die kreative Antwort auf eine große Katastrophe: 1689 zerstörten Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. im Pfälzischen Erbfolgekrieg die freie Reichsstadt Speyer. Zusammen mit vielen anderen Städten, etwa Heidelberg und Worms, sank die Stadt in Schutt und Asche. 1717 öffnete sie als erstes öffentliches Gebäude nach dem Erbfolgekrieg und hat seitdem eine besondere Stellung unter den Speyerer Kirchen. Seit ihrer Renovierung im Jahr 2017 strahlt sie ganz besonders: Viele Details, die hinter einer Ruß- und Dreckschicht verborgen waren, können nun entdeckt werden. Vielleicht finden Sie ja das Einhorn im Deckenbild?

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Stand: 04.06.2020
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Heller-Karneth, Eva: Alzeyer Hausgeschichte(n)
19,99 € *
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Erscheinungsdatum: 12/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Alzeyer Hausgeschichte(n), Autor: Heller-Karneth, Eva // Lessel, Ludwig, Verlag: Sutton Verlag GmbH // Sutton, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hessen // Rheinhessen // Worms, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 127, Abbildungen: 186 schwarz-weiße Fotos, Reihe: Sutton Archivbilder, Gewicht: 339 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.06.2020
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South West Oldtime All Stars featuring Trevor R...
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Louis Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg.Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt : Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um ?das einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik?. Drummer Trevor Richards (New Orleans), Meisterschüler des Schlagzeugers Zutty Singleton (Mitglied der Originalbesetzung von Louis Armstrongs Hot Seven - der Ihm sogar sein Drumkit vererbte), sorgt durch sein unverwechselbares authentisches Spiel für den wunderbaren Bandsound. Er ist seit über 20 Jahren Träger der höchsten Auszeichnung des amerikanischen National Endowment of the Arts, war Schlagzeuger des Jahres der europäischen Fachmedienpresse und erhielt in Frankreich des Grand Prix du Jazz des Hot Club de France für seine Trio-CD mit dem Klarinettisten Evan Christopher. Thilo Wagner pflegt einen ?höllische swingenden? Klavierstil und gewann 1998 den Solistenreis des Jazzfestivals in Vienne (Fr),zudem ist er Ehrenbürger der Stadt New Orleans. Er wird auch gerne als der ?Schwäbische Oscar Peterson? bezeichnet. Thomas Stabenow ist Professor an der Musikhochschule Mannheim für Jazz Kontrabass. Er ist eine lebende Legende der deutschen Jazzszene. Außerdem ist er Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg. Martin (Ludwig) Auer ist Dozent für Jazztrompete an der Musikhochschule Leipzig. Er ist mit Louis Armstrongs Musik als Kind aufgewachsen und beherrscht diese wie seine Muttersprache. Jörg Teichert spielt Banjo und Akustische Gitarre und hatte schon immer en großes Faible für die frühen Stile des Jazz und des Blues.Gary Fuhrmann ist freiberuflicher Klarinettist und Saxophonist und Preisträger des Jazzpreis der Stadt Worms. Er liebt Jazz in all seinen Ausprägungen inniglich. Felix Fromm ist Dozent für Jazzposaune an der Musikhochschule Mannheim und Würzburg. Er ist musikalischer Leiter der Blassportgruppe und Steve Turre hat ihn die original Sam ?Tricky? Burton (Posaunist des Duke Ellington Orchestra ) Plungertechnik gelehrt. Auch die Mitglieder der South West Old Time All Stars sind musikalische Schwergewichte. Martin Auer (tr) lehrt an der Musikhochschule in Leipzig und spielte u.a. mit Pat Metheny, Ack van Rooyen und Lee Konitz. Thomas Stabenow, Träger des Baden-Württembergischen Jazzpreises, ist Professor für Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim. Felix Fromm, Dozent für Jazzposaune an den Musikhochschulen Mannheim und Würzburg, hat schon mit den Big Bands von WDR, NDR, SWR und HR sowie mit vielen Stars aus Jazz und Pop gearbeitet. Thilo Wagner (p) gilt als schwäbischer Oscar Peterson (AUDIO live) und ist u.a. festes Mitglied der Allotria Jazzband und im Emil Mangelsdorff Quartett sowie fester Tourbegleiter von Scott Hamilton, Charly Antolini und vielen anderen. Komplettiert wird das Septett von Jörg Teichert (bj) und Gary Fuhrmann (cl), Träger des Jazz-preises der Stadt Worms.

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Stand: 04.06.2020
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Ludwig Meinardus: Luther in Worms
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Rheinische Kantorei, Concerto Köln, Hermann Max (Dir)

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Stand: 04.06.2020
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Worms 2012 - Heimatjahrbuch für die Stadt Worms
8,00 € *
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Hätten Sie gewusst, dass Seppl Fath 2011 hundert Jahre alt geworden wäre? Dass die Comedian Harmonists in Worms aufgetreten sind, und zwar nicht nur einmal? Dass das Nibelungenmuseum in diesem Jahr sein bereits zehnjähriges Bestehen gefeiert hat? Auf welche Herkunft der Wormser Name Jennewein hindeutet? Wer Friedrich Heimburg war? Wo die Rocker-Kultur in Worms ihre Wurzeln hat? Dass ein 2011 in Frankfurt gegründetes Institut und eine Wohnsiedlung in Berlin nach Wormsern benannt wurden?"Worms 2012 &ndash, Das Heimatjahrbuch für die Stadt Worms" gibt Antworten auf all diese Fragen. Es orientiert sich wie immer am Motto des kommenden Kultursommers Rheinland-Pfalz, in dieser Ausgabe mit "Gott und der Welt", ist aber auch darüber hinaus voll von Berichten über Aktuelles, von Rückblicken, Geschichten, Gedichten und Bildern. Eine Schülerin schreibt über Christa Lehmann, die in den 50er-Jahren als Giftmörderin für Aufregung sorgte, ein Lehrer erinnert an die französischen Worms-Gedichte von Meery Devergnas. Das Buch spannt den Bogen von Prozessionen in Abenheim über das Leben des Pfiffligheimer Pfarrers Kappesser, den Hebraisten Moritz Heidenheim und den Islamunterricht an der Ernst-Ludwig-Schule bis zu den Kritikern des Lutherjahres 1921.Wie jedes Jahr haben viele Autorinnen und Autoren sich ehrenamtlich an der Entstehung des Jahrbuchs beteiligt. Der Worms-Verlag bringt das Heimatjahrbuch zum siebten Mal heraus und leistet damit einen gewichtigen Beitrag zur städtischen Identität.

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Stand: 04.06.2020
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Luther im 19. Jahrhundert: Die Musik
64,00 € *
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Die Reformationsjubiläen 1817 und 1917 bilden den Rahmen eines Versuchs, Momente einer musikalischen Erinnerungskultur zu beschreiben, die nur mit der Intention nationaler Identitätsbildung Profil gewinnt. Nicht zufällig bildet das Pathos der Befreiungskriege den Hintergrund, dass eine Nation sich ihrer konfessionellen Basis vergewisserte, deren künstlerische Überhöhung eine transzendentale Legitimierung ersetzen sollte. Dazu eignete sich die Musik umso mehr, als der neue Staat auf herausragende Komponisten rekurrieren konnte, deren Werke sich für eine Instrumentalisierung besonders eigneten.Allen voran Johann Sebastian Bach, der mit dem "Endzweck" eines Wirkens als Thomaskantor seine Kunst ganz in den Dienst einer Verkündigung religiöser Wahrheiten gestellt hatte und dessen geistliche Musik als umso bedeutender galt, je mehr sie auf Texte von Chorälen Martin Luthers Bezug nahm: eine Konstruktion, die gleich doppelt historische Dignität garantierte, sich jedoch zunächst auf die Werke beider beschränkte, bevor die biographischen Subjekte selbst in den Blick gerieten.Sowenig die Person Bachs schon Gegenstand künstlerischer Reflexion war, so geringes Interesse fand die Figur Luthers als Sujet eines Werkes. Die Stilisierung beider zu Heroen nationaler Dimension wurde erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts forciert, freilich mit nur geringem Erfolg. Die Facetten der Person des Reformators zu bündeln, gelang noch weniger als beim Pendant des Thomaskantors. Zu schillernd ist die Fülle von Dokumenten über das Leben eines Reformators, der sich, wie bei näherem Hinsehen leicht zu erkennen, kaum als Glaubenskrieger eignete. Denn die Berichte frühen Zweifels wie späterer Überheblichkeit waren auch seinerzeit schon nicht mehr zu einem schlüssigen - und vorteilhaften - Bild zu formen. Zudem wollte einer exklusiven Vereinnahmung von Religion seitens des Staates nach der Jahrhundertmitte kaum mehr ein Komponist von Rang das Wort reden.So ist Luther in der Musik zwar oft präsent durch Choräle, die auf ihn oder seine Redaktion zurückgehen. Doch als Sujet von Oratorien fand er eher selten die Aufmerksamkeit der Komponisten. Schumanns Projekt eines Luther-Oratoriums etwa, schon weit gediehen nach Maßgabe eines - hier zum ersten Mal vorgestellten - Textentwurfs, der sehr konkrete Hinweise auf die musikalische Gestalt enthält, blieb unausgeführt, mehr als einen Achtungserfolg erzielte nur Ludwig Meinardus, dessen Luther in Worms starke Ähnlichkeiten mit Schumanns Entwürfen hatte, wenngleich nicht nachzuweisen ist, dass eine Beziehung zwischen beiden Komponisten bestand, die über den eher flüchtigen Austausch von Höflichkeiten hinausreichte. Das Problem oratorischer Werke, die sich Luther als Sujet widmeten, war jedoch nicht nur, dass kaum geeignete Libretti zur Verfügung standen, sondern auch der Platz, den solche Kompositionen im öffentlichen Leben hätten einnehmen können. Strukturelle Fragen, wie Oratorien "nach Mendelssohn-Bartholdy" zu schreiben waren, konvergierten einerseits mit organisatorischen und andererseits nicht zuletzt auch den Aspekten der Gesinnung eines Komponisten, so dass es wenig wundert, dass die Mehrzahl der heute zumindest bibliographisch nachweisbaren Werke eher lokalen Gegebenheiten ihre Entstehung verdankt und die oft eben nur an entlegenem Ort und in geringer Auf lage herausgebrachten Stücke selbst in größeren Fachbibliotheken nicht mehr greifbar sind: auch das ein Grund, einige Kompositionen hier nicht nur im Libretto, sondern mit umfangreicheren Ausschnitten zu präsentieren.Gegen Ende des hier gewählten Betrachtungszeitraums ist das Luther-Bild weniger homogen als noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Je deutlicher divergierende biographische Aspekte - und auch Schattenseiten eines Polemikers und Hasspredigers - wurden und je stärker der Einfluss von Zeitgenossen und Freunden, allen voran Philipp Melanchton und Johann von Staupitz, desto problematischer geriet di

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Stand: 04.06.2020
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Worms - im Wandel der Zeit
29,80 € *
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Worms - was hat diese Stadt am Oberrhein zwischen Mainz und Ludwigshafen nicht schon alles erlebt. Schon Römer siedeln im Wonnegau. Das Burgunder-Reich sorgt mit einiger Verspätung für sagenhafte Geschichten. Doch es geht auch handfester: Schon früh wird Worms Bischofssitz, bekommt einen prächtigen Dom und lockt als Austragungsort wichtiger Reichstage alle Großen des Reiches in seine Mauern. Nicht umsonst spricht man von der Stadt auch als "Jerusalem am Rhein", denn sie wird im Mittelalter ein wichtiges Zentrum jüdischen Lebens in der Diaspora. Die causa Luther wird hier verhandelt und die Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von Frankreich besetzen die Stadt. Mit Bierbrauern und Leder kommt schließlich die Industrialisierung in Gang. Das 20. Jahrhundert bringt zwei Kriege und eine Diktatur mit Fackelzügen und Schikanen. Der Dom brennt nach einem Luftangriff. Wie froh ist man, als endlich wieder ein Backfischfest in Frieden gefeiert werden kann. Und mit dem Wirtschaftswunder geht es auch in Worms aufwärts. Schließlich bekommen sogar die Nibelungen ihr eigenes Museum. In unserer modernen Stadtchronik erzählen wir diese bewegte wie bewegende Geschichte in einer Abfolge in sich geschlossener Kapitel. Hintereinander oder jedes für sich laden sie unterhaltsam ein zu einem kurzweiligen Streifzug durch die Vergangenheit in Wort und Bild. Festgemacht an wichtigen Jahreszahlen kommen dabei zentrale Epochen und Episoden der Wormser Stadtentwicklung in großen Linien und bemerkenswerten Details zur Sprache. Historische Bilddokumente und aktuelle Fotos erleichtern das Verständnis und machen Lust auf die Lektüre. Eingebettet in dieses Konzept erzählen wir auch die Geschichte wichtiger Unternehmen und öffentlicher Institutionen, die Worms bisweilen über mehrere Generationenprägen.

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Stand: 04.06.2020
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Jenny Michel
28,00 € *
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Die Künstlerin Jenny Michel (geb. 1975 in Worms, lebt und arbeitetin Berlin) zeigt in ihrer ersten Monografie eine Übersicht ihres künstlerischen Schaffens der letzten 10 Jahre. Das Buch spannt dabei einen Bogen vom Staubmanifest aus dem Jahr 2005 bis hin zu den neuesten Arbeiten, die sich im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen Inventionen, utopischem Gedanken- gut und der Allgegenwart des Mülls bewegen.Jenny Michel vereinigt in medialer Vielseitigkeit Objekte, Zeichnungen, Fotografien, Texte und Videos zu komplexen Werkreihen, die stets einen vielschichtigen inhaltlichen Hintergrund von philosophisch- wissenschaftlichen Betrachtungen, eigenwilligen Ideen und selbst entwickelten Theorien besitzen. Zwischen Wissenschaftlichkeit undFiktion changierend ironisiert Jenny Michel den Absolutheitsanspruch menschlichen Gedankenguts und entlarvt damit Idealvorstellungen als ambigues Phänomen von frappierender gesellschaftlicher Aktualität.In einem nichtlinearen Schichten, Anordnen, Collagieren und Decollagieren von Zeichen und Texten entsteht auf diese Weise ein „Bergwerk der Bilder“, wo „Altes und Neues aufeinander treffen, Verbautes und Verschüttetes wieder freigelegt werden, sich Spannungen oder Synergien bilden und so in einem fort Neues entsteht“.Der Katalog erscheint anlässlich der ersten großen institutionellen Einzelausstellung der Künstlerin Trash Thought Chronicles im Kunstverein Ludwigshafen, Anfang 2015.Mit Textenbeiträgen von Ludwig Seyfarth und Barbara Auer.

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Stand: 04.06.2020
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Sage
35,21 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 170. Kapitel: Nibelungensage, Memmingen, Rabenschlacht, Liste der Sagen vom Schatzkegelspiel, Thidrekssaga, Dietrich von Bern, Die Sage vom Hirschgulden, Waldere, Ludwig Ganghofer, Südtiroler Sagen, Wilhelm Tell, Rattenfänger von Hameln, Haimonskinder, Legende, Krabat, Sagen über Memmingen, Der Neuner in der Wetterfahne, Brickegickel, Dietrichs Flucht, Waltharius, Blondelsage, Rosengarten zu Worms, Bäckerjungensage, Goldenes Kegelspiel, Dollingersage, Haderburg, Martin Pumphut, Die Rose von Turaida, Virginal, Kintaro, Märchen von der Unke, Diarmuid und Gráinne, Meinrad Lienert, Wolfdietrich, Sage von der Ledernen Brücke, Liechtensteiner Sagen, Ritter Waltmann von Sättelstätt, König Laurins Rosengarten, Feindliche Brüder, Siebzehner bei Welzheim, Grinkenschmied, Reich der Fanes, Das Riesenspielzeug, Oldenburger Wunderhorn, Koselitz, Der Hahnenbalken, Gelert, Pheidippides, Hirtenmädchen Barbara, Hanns von Hackelberg, Hirschsprung, Löwenpudel, Sage von der Bremer Gluckhenne, Die Kornähre, Hürnen Seyfrit, Jurate und Kastytis, Damasia, Der Graf von Gleichen, Herthasee, Venetianer, Guinefort, Harrassage, Eckenlied, Andvaranaut, Alpharts Tod, Ma'assebuch, Wunderer, Sigenot, Sprungsage, Sage vom Hecht im Kaiserwoog, Volkssage, Seemannsgarn, Ortnit, Rodensteiner, Teufelstritt, Gotenkreuz von Elsterwerda, Knucker, Sibyllenloch, Sieben Faulen, Blindensee, Rohrdommel und Wiedehopf, Schatzkammer, Haltnau, Des kleinen Volkes Hochzeitsfest auf der Eilenburg, Kuttenzins, Die Sage vom Baxmann, Sage vom Teufelstisch, Ermenrichs Tod, Goldemar, Hans Theis, Sava Savanovic, Der gestohlene Heller, Blinder Hesse, Das eigensinnige Kind, Kunstsage, Apfelschuss, Sagen und Gebräuche aus Unterwalden, Volker von Alzey, Herkunftslegende, Geelbein, Peter Zirbes, Säubrennersage, Origo Gentis Langobardorum, Hexenwald, Frithjofssage, Hoselips, Knýtlinga saga, Knopfmacherfelsen, Hugdietrich, Brautsteine von Nievelitz, Sage vom Flintenzauber, Nobiskuhle, Die Martinsklause, Das alte Mütterchen, Hägglmoo, Amys und Amylion, Guy of Warwick, Simandl, Die Kinder in Hungersnot, Aeilsgat, Hellusier, Melampus, Brotfrevel, Geldfeuer, Drachenhort.Auszug: Memmingen. Altstadt mit Sehenswürdigkeiten. Memmingen liegt nahe der bayerischen Westgrenze zu Baden-Württemberg an der Iller, etwa 50 Kilometer südlich von Ulm und 115 Kilometer südwestlich von München im Memminger Trockental, das dem Iller-Gletscher während der letzten Eiszeit als Hauptabflussrinne diente. Das Memminger Trockental gehört geographisch zum Bereich Ober- beziehungsweise Mittelschwaben. Natürlich begrenzt wird das Stadtgebiet im Westen durch die Buxacher Halde, im Südosten durch das Benninger Ried, im Osten durch die Talflanke, auf der die Gemeinde Memmingerberg liegt. Im Nordosten begrenzt der Stadtteil Eisenburg das Stadtgebiet. Die Frage ob Memmingen im Allgäu liegt, wird von der Stadtverwaltung aus touristischen Gründen meist bejaht. Aufgrund der kultur- und bauhistorischen Geschichte ist Memmingen jedoch dem Bereich Oberschwaben zuzurechnen. Memmingen und seine Stadtteile befinden sich auf einem alten Gletscherplateau. Der Boden ist in der Kernstadt meist sandig, in den Ortsteilen und im Memminger Westen lehmig. An einigen Stellen hat der Gletsche...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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